An Segelbootrennen kann nicht nur in Online Spielen teilgenommen werden, sondern auch immer mehr mit echten Segelbooten. Das Pirate Poker Segelbootrennen ist ein sehr beliebtes Spiel, das immer mehr Anhänger anzieht.

Ziel des Spieles Pirate Poker Segelbootrennen

Das Ziel des Pirate Poker Segelbootrennens ist es, die beste Pokerhand zu machen, die man nur kann. Eine Pokerhand muss man dabei aus 5 Karten bilden, wobei es die besten 5 Karten sind, die ein Spieler benutzen kann. Bei allen Spielmöglichkeiten ist die Rangfolge der verschiedenen Kartenvariationen gleich. Es variiert einzig und allein ihre Wahrscheinlichkeit. Ein Deck mit einem Joker stellt dabei die wichtigste Änderung dar. Dabei ist ein Fünfling die beste Pokerhand, die erreicht werden kann bei einem solchen Deck. Im Gegensatz dazu ist beim normalen französischen Blatt die beste Hand der Royal Flash.

Wie bekommen die Spieler ihre Karten?

Alle Teilnehmer dieses Segelbootrennens können ihre Karten auf die Art und Weise bekommen, dass sie ein anderes Boot angreifen oder einem verankerten Boot den Besuch abstatten, um an Karten für ihre Hand zu bekommen. Es werden zwei oder mehr verankerte Boote platziert, die die Karten austeilen. Je mehr verankerte Boote es gibt, desto besser ist es. Am besten wäre es, die Boote gegenseitig im Wind zu verankern. Auf diese Weise ist es einfach, von einem Segelboot zum anderen zu gelangen, um die Karten zu nehmen.

Jedes Mal, wenn ein Teilnehmer des Spiels ein verankertes Boot besucht, wird er eine zufällige Karte bekommen. Der Teilnehmer kann von diesem verankerten Boot keine weitere Karte mehr bekommen, bis er ein anderes verankertes Boot besucht. Karten können die Spieler auch erhalten, indem sie andere Spieler angreifen. Hierbei ergreifen sie die Leine des Gegners und der Gegner muss ihnen eine Karte geben. Jeder Spieler hat eine Leine am hinteren Teil seines Bootes befestigt, an der eine schwimmende Flasche befestigt wurde.

Wie lange dauert das Spiel?

Das Pirate Poker Segelbootrennen läuft ein bis zwei Stunden. Sobald die Zeit abgelaufen ist, kommen alle Teilnehmer mit ihren Segelbooten ans Ufer zurück. Hier wird dann bewertet, welcher Teilnehmer beziehungsweise welches Segelboot die beste Pokerhand gemacht hat.

Verschiedene Strategien der Teilnehmer am Segelbootrennen

Sobald das Pirate Poker Spiel begonnen wird, versuchen die Teilnehmer ihre eigene Strategie aufzubauen. Dabei hat jeder der Spieler seine eigene Strategie, wie er die beste Pokerhand machen will. So kann es manchmal dazu kommen, dass ein Spieler einen anderen Spieler über die See zieht. Manchmal konzentrieren sich die Spieler darauf, verankerte Boote zu besuchen, um Karten zu ergattern. Dabei versuchen sie, alle anderen Spieler zu meiden. Manchmal verstecken sich die Spieler, indem sie sich hinter einem verankerten Boot platzieren, wenn ein anderer Spieler seine Karte erhalten hat. Bei allen Strategien können sich die Spieler mit Segeln oder mit Paddeln fortbewegen.

Wer in Leipzig in ein Boot steigt um eine Kanalrundfahrt zu machen, der wird einiges erleben. Man erlebt schöne Architektur und atemberaubende Natur, wenn man durch die Leipziger Wasserstraßen fährt und das Leipziger Neuseenland erkundet. Die schöne Altstadt hat schon viel zu bieten, doch ein Aufenthalt in Leipzig wird erst mit einer Rundfahrt durch die Wasserstraßen abgerundet. Nicht umsonst wird Leipzig auch als „Klein Venedig“ bezeichnet. Welche Rundfahrten sich lohnen und welches der bekannteste Kanal ist, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Erlebnis

Leipzig hat rund 300 Brücken, die dazu führten, dass die sächsische Stadt auch als Klein Venedig bezeichnet wird. Eine Stadtrundfahrt mit dem Boot ist ein ganz besonderes Erlebnis. Meist sind die Touren von Mai bis September geöffnet und können mehrmals pro Tag gebucht werden. Man kann sich während der Fahrt entspannt zurücklehnen, die Fahrt genießen und die vielen Sehenswürdigkeiten bestaunen, die man vom Wasser aus sehen kann. Die Fahrt führt vorbei an beeindruckender Architektur, schönen Grünflächen und tollen Stadtlandschaften. Für jeden Geschmack gibt es ein passendes Boot oder Schiff. Ob gemütlich mit einem größeren Schiff, etwas abenteuerlicher mit einem Motorboot oder eigenständig mit dem Kanu – alles ist möglich.

Karl-Heine-Kanal

Karl Heine war ein Industriepionier und sah schon sehr früh die Verbindung zwischen der Weißen Elster und dem Lindenauer Hafen. Der künstliche Wasserlauf ist ungefähr 3,3 km lang und liegt im Westen von Leipzig. Der Kanal wurde nach Karl Heine benannt. Durch die Verbindung florierte die Stadt und auch heute noch profitieren Bewohner und Touristen davon. 15 Brücken ermöglichen die einfache Überquerung des Kanals. Der Karl-Heine-Kanal zählt zu den Leipziger Kulturdenkmälern.

Aktive Erkundung

Hast du keine Lust auf eine geführte Tour und möchtest lieber eigenständig die Wasserwege erkunden? Hast du Lust dich sportlich zu betätigen? Dann kannst du ganz einfach vom Stadthafen in Leipzig deine eigene Tour starten und die Gegend erkunden. Bei der Stadt kannst du nicht nur kleine Ruderboote ausleihen, sondern auch Kanus, Schlauchboote oder Stand-Up Paddles mieten. Der Spaßfaktor ist hierbei garantiert.

Motorbootrundfahrt

Vom Stadthafen Leipzig aus kann man auch ganz einfach eine Motorbootrundfahrt machen. Die Touren starten und enden am Hafen und es gehen bis zu 12 Fahrten am Tag. Eine Rundfahrt dauert ungefähr 70 Minuten. Während der Tour lernt man Leipzig von einer anderen Seite kennen. Man kann sich zwischen drei verschiedenen Booten entscheiden. Es gibt das Boot „Johann Sebastian Bach“, das ebenso wie „Clara Schumann“ für 20 Personen geeignet ist. Das dritte Boot ist „Felix Mendelssohn Bartholdy“, welches etwas kleiner ist und nur 11 Personen fortbewegen kann. Die Tour führt am Palmengartenwehr vorbei und über die Weiße Elster bis in den Karl-Heine-Kanal. Man sieht große Villen, alte Bootshäuser, Buntgarnwerke und erfährt viel über die Geschichte Leipzigs. Eine erlebnisreiche Fahrt wird garantiert.

Es ist Urlaubszeit. Die Sonne scheint und die Menschen wollen in den Urlaub. In der heutigen Zeit suchen sich immer mehr Menschen Urlaubsziele aus, die nur noch mit dem Flugzeug erreichbar sind. Also sogenannte Fernreiseziele. Aber wieso so weit weg? Auch in Europa und Deutschland gibt es schöne Reiseziele und ihr könnt euer Heimatland besser kennenlernen. Und das Beste daran ist, dass ihr dabei auch noch sportlich aktiv im Wasser unterwegs sein könnt. Der Aktivurlaub und auch Wassertourismus ist immer mehr auf Deutschland übergegangen und man findet immer mehr Orte, die speziell darauf ausgelegt sind. An welchen Stellen ihr mit dem Kanu euer Heimatland erkunden könnt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Kanufahren in Deutschland

Die Voraussetzungen für das Kanufahren in Deutschland sind natürlich längst nicht mit den Bedingungen in Skandinavien zu vergleichen. In Norwegen, Schweden und Finnland herrschen ganz andere Bedingungen. Dennoch gibt es hier viele verschiedene Möglichkeiten tolle und abenteuerliche Touren zu erleben. Sowohl Tagestouren und Touren über ein Wochenende oder sogar längere Ausflüge. Ems, Weser, Elbe, Oder, Donau und Rhein sind die größten Flüsse in Deutschland. Der Bodensee im Süden des Landes der größte See. Ein weiterer Unterschied zwischen Paddeln in Deutschland und Skandinavien ist das sogenannte Jedermannsrecht. Dieses Recht, das einem erlaubt die Natur für sich selbst zu nutzen, gibt es in Deutschland nicht.

Ausrüstung

Kanufahren eignet sich auch für Einsteiger. Hat man sich einmal an den Vorgang mit dem Paddeln gewöhnt geht es schon fast wie von selbst. Man kann der Hektik des Alltages entfliehen und die Natur genießen. Doch was benötigt man denn eigentlich für einen Kanu Ausflug? Um das zu beantworten müssen wir erst einmal die Begriffe erklären.

Der Begriff Kanu ist eine Bezeichnung für Boote, die ein Ruder haben, das nicht am Boot befestigt ist. Die Paddel liegen lose in den Händen und der Kanute muss das Kanu so antreiben. Sowohl ein Kajak als auch ein Canadier zählt zu den Kanus. Letzteres ist meist offen und mit einem Sitzbrett ausgestattet. Ein Kajak ist oben geschlossen und etwas schmaler. Der Kajak Fahrer hat ein Doppelpaddel um das Kanu anzutreiben.

Wo kann ich meine Ausrüstung für den Ausflug kaufen? Meist gibt es in den Aktiverholungsorten einen Kanuverleih. Hier kann man ganz einfach alles benötigte ausleihen. Wer regelmäßiger Kanufahren geht, der kann über den Kauf nachdenken. Ein Kanu kann in den meisten Sportgeschäften gekauft werden. Was man auf seinem Kanuausflug nicht vergessen sollte, sind bequeme Sportklamotten, ausreichend Wasser und Sonnencreme. Dann kann der Ausflug und das Erlebnis in die Natur starten.

Die beliebtesten Touren

Zwischen der Ostsee und den Alpen im Süden hat Deutschland tolle Kanurouten zu bieten. Zu den beliebtesten Kanutouren unter 40 Kilometer zählen die folgenden:

  •         Burg – Lübbenau – Burg (36 km)
  •         Hannoversch Münden – Wahmbeck (36 km)
  •         Sulz – Rottenburg (38 km)
  •         Jettenbach – Neuötting (36 km)

Eine tolle 2 bis 3 tägige Tour ist die Zehn-Seen-Runde. Es ist eine Rundtour, die in Woblitzsee beginnt und endet. Es sind insgesamt circa 42 Kilometer. Die Tour ist sehr einfach und führt durch eine schöne Naturlandschaft und vier Schleusen.

Eine weitere 2 Tages Tour ist die Fahrt auf der Ruhr. Die Kanufahrt führt von Witten bis nach Essen. Es ist auch eine leichte Tour und eignet sich für Anfänger. Man fährt vom Oberlauf der Ruhr bis zur Rheinmündung.

Fazit

Aber was macht denn eigentlich das Kanufahren so besonders? Beim Kanufahren erlebt man die Natur aus einer ganz anderen Perspektive. Es ist faszinierend die außergewöhnlichen Natureindrücke einmal anders wahrzunehmen. Man ist ganz nah an der Natur dran und erlebt sie hautnah. Hast du auch Lust bekommen eine Kanu Reise zu unternehmen? Worauf wartest du noch? Schnapp dir dein Kanu und paddel los.